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Wann ummelden nach dem Umzug?

Kurz gesagt

Sie haben nach dem Einzug zwei Wochen Zeit für die Anmeldung beim Bürgeramt. Mitbringen müssen Sie Ihren Ausweis und die Wohnungsgeberbestätigung des neuen Vermieters. Ohne dieses Papier ist die Anmeldung nicht möglich, der Termin wäre also vergeblich.

Was Sie brauchen

Für den Termin gehört Folgendes in die Tasche:

  • Personalausweis oder Reisepass aller anzumeldenden Personen
  • Wohnungsgeberbestätigung des neuen Vermieters
  • Bei Familien: Ausweise und gegebenenfalls Geburtsurkunden der Kinder
  • Ausgefülltes Anmeldeformular, spart Zeit vor Ort

Termine sind knapp

In Berlin sind Bürgeramtstermine chronisch ausgebucht. Buchen Sie den Termin, sobald das Einzugsdatum feststeht, auch wenn er erst nach dem Umzug liegt. Fällt der Termin über die Zwei-Wochen-Frist hinaus, ist das in der Praxis unproblematisch, solange Sie die Buchung nachweisen können.

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Häufige Rückfragen

Was passiert bei verspäteter Anmeldung?

Theoretisch ein Bußgeld. In der Praxis wird es selten verhängt, wenn ein Terminnachweis vorliegt. Verlassen sollte man sich darauf nicht.

Muss ich mich auch abmelden?

Innerhalb Deutschlands nicht, die Anmeldung am neuen Ort genügt. Eine Abmeldung ist nur nötig, wenn Sie ins Ausland ziehen.

Lieber eine konkrete Zahl?

Allgemeine Werte helfen beim Planen, entscheiden können Sie nur mit einem Angebot für Ihre Wohnung. Die Besichtigung dafür kostet nichts.